Die Natur des digitalen Marketings bringt uns in Versuchung, Empfänger als Sammlung von Daten wahrzunehmen. Wir denken an Ziele, Gruppen, Segmente, Adressen, Listen, Datenbanken und ähnliche Begriffe, die eigentlich etwas verbergen, was wir zwar wissen aber regelmäßig irgendwie ignorieren.
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